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Wann ist die erste Inspektion eines e-Bikes fällig?

e-Bike-Inspektion: Einleitung und Überblick

Ein e-Bike bedarf nicht nur der regelmäßigen Pflege, sondern in bestimmten Intervallen auch einer Inspektion. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Fahrrads erhalten bleiben. Für neue e-Bike-Besitzer stellt sich die Frage, wann die erste e-Bike-Inspektion ansteht und wie oft das e-Bike anschließend dieser Untersuchung zu unterziehen ist.
 

Das e-Bike und die erste Inspektion

Grundsätzlich hängt es von der Beanspruchung und Belastung des e-Bikes ab, wie oft eine Inspektion anzuraten ist. Für ein e-Bike ist die Erst-Inspektion jedoch spätestens nach einem Zeitraum von einem Kalenderjahr fällig. Dabei erkennen erfahrene Fachleute mögliche Mängel und können diese frühzeitig beseitigen. Die e-Bike Inspektion erhöht die Lebensdauer des e-Tourenrads oder e-Mountainbikes enorm.

Unentdeckte Schäden oder Mängel können schnell zu deutlich höheren Reparaturkosten am e-Bike führen. Eine regelmäßige Wartung dient sowohl der Sicherheit als auch der Vermeidung der Kosten defekter Komponenten. Kleinere Wartungen können e-Bike-Besitzer auch selbst durchführen. Beispielsweise empfiehlt es sich, auf optimalen Luftdruck der Reifen am e-Bike zu achten. Dies schont die Reifen und insbesondere die Felgen. Eine regelmäßige Reinigung und Pflege der Kette oder des Riemen-Antriebs trägt ebenfalls dazu bei, häufige Reparaturen am e-Bike zu vermeiden.

Auch nach der ersten Inspektion nach spätestens einem Kalenderjahr empfehlen sich weitere Inspektionen in Abständen von etwa einem Jahr. Mindestens jährlich sollte die e-Bike-Inspektion von einem Fachhandel oder einer Werkstatt durchgeführt werden. Häufigere Inspektions-Intervalle schaden nicht, speziell wenn es sich um ein e-Bike handelt, das häufig gefahren wird und vielen kritischen Situationen ausgesetzt ist, etwa ein e-Mountainbike. Zu diesem Zweck ist es empfehlenswert, einen Inspektions-Termin unmittelbar beim Händler des Vertrauens auszumachen, bei dem das e-Bike erworben wurde. Zu beachten ist, den Inspektions-Termin frühzeitig zu vereinbaren.

Es kann erforderlich sein, außerhalb der gewohnten Intervalle zur Inspektion zu fahren. Viele e-Bikes verfügen über Displays, die etwaige Fehler oder Defekte frühzeitig anzeigen. Auf diese Weise erfahren e-Biker rechtzeitig, wann welche Komponente zu überprüfen ist. Viele Probleme lassen sich vorzeitig identifizieren und im Idealfall vermeiden.
 

Die e-Bike-Inspektion und ihr Ablauf

Die Inspektion dient der exakten Untersuchung des e-Bikes und all seiner Komponenten. Einer der wichtigsten Bestandteile der e-Bike-Inspektion ist das Software-Update. Die installierte Software eines e-Bikes wird fortlaufend Updates unterzogen, die sich positiv auf verschiedene Funktionen auswirken. Beispielsweise kann ein Software-Update dazu beitragen, das Zusammenspiel des Akkus mit dem Motor zu optimieren. Dies kann Vorteile für die Reichweite haben. Ebenso kommt es bei der Inspektion zur Wartung der gesamten verbauten Elektronik. Dazu gehören etwa der Akku, das Display, das Ladegerät sowie die Verkabelung. Auch sämtliche Beleuchtungs-Komponenten werden einer exakten Prüfung unterzogen.

Ebenso spielen die mechanischen und hydraulischen Komponenten am e-Bike bei der Inspektion eine Rolle. Antriebs-Riemen oder Kette werden überprüft und im Zweifelsfall nachgespannt oder getauscht. Die Gangschaltung wird auf korrekte Einstellung überprüft und gegebenenfalls die Züge ausgetauscht oder geschmiert. Auch die Bremsen werden überprüft und auf Bremsstärke und Funktion getestet. Gegebenenfalls kommt es zum Austausch von Verschleißteilen wie etwa Bremsklötzen. Laufräder, Speichen und Reifen werden bei der e-Bike-Inspektion auf Unregelmäßigkeiten überprüft und im Zweifelsfalle nachjustiert oder ausgetauscht.