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Ist ein e-Bike im Unterhalt teurer als ein normales Fahrrad?

Mit diesen Folgekosten müssen Sie rechnen

Soll ich mir ein Fahrrad oder doch lieber ein e-Bike kaufen? Diese Frage beschäftigt auch im Jahr 2022 viele Menschen, die in puncto Mobilität unabhängig sein möchten. Die Kosten sind - wie so oft - ein Hauptkriterium beim Kauf. Dass Elektrofahrräder in der Anschaffung rund doppelt so teuer wie herkömmliche Fahrräder sind, ist bekannt. Doch wie sieht es mit den e-Bike Kosten beim alltäglichen Unterhalt aus? Hier erfahren Sie es.
 

Stromkosten beim e-Bike - selbst bei Vielfahrern erstaunlich gering

Zu den offensichtlichsten Nebenkosten beim e-Bike zählen die Stromkosten. Denn ohne Strom (und geladenen Akku) ist das Elektrofahrrad schlichtweg kein Elektrofahrrad. Glücklicherweise fallen diese e-Bike Kosten niedrig aus. Legt man einen Preis von 30 Cent pro Kilowattstunde für die Berechnung zugrunde, so ergeben sich für einen 500-Wh-Akku pro Ladung zusätzliche Kosten von circa 15 Cent. Mit diesen Stromkosten kommt man im Schnitt 100 Kilometer weit. Dieser Kostenpunkt fällt somit kaum ins Gewicht, wenn man die Kosten eines e-Bikes mit den Kosten eines normalen Fahrrads vergleicht. Aber: Die hohe Geschwindigkeit führt beim e-Bike zu einem stärkerem Verschleiß. Folglich muss man als Besitzer mit zusätzlichen e-Bike Kosten für Werkstattaufenthalt, Reifentausch und Reparatur rechnen. Für Modelle wie etwa ein 2022er e-Bike von Haibike gilt zudem: Je technischer, desto kostspieliger. Sprich: Wenn nach einer gewissen Zeit beim e-Bike ein neues Display, ein neuer Akku oder ein neuer Nabenmotor fällig ist, muss man durchaus mit Kosten von 200 bis 300 EUR auf einen Schlag rechnen. Die e-Bike Kosten liegen hier deutlich höher als bei einem Fahrrad, da das Fahrrad über weniger technische Komponenten und folglich auch über weniger potenzielle Kostenverursacher verfügt.
 

Inspektion & Wartung - teurer als beim Fahrrad?

Wer sich statt eines Fahrrads für ein e-Bike von Mybikestore entscheidet, sollte sich vor dem Kauf einige Gedanken über die Art des Antriebs machen. Ein Mittelmotor ist verschleißanfälliger als ein Nabenmotor und verursacht somit höhere Austauschkosten (Ritzel, Kette und Züge). Für Vielfahrer lohnt es sich zudem, ein e-Bike mit Riemenantrieb statt Kettenantrieb zu erwerben, da Riemenantriebe widerstandsfähiger, robuster und langlebiger sind. Unabhängig von der Art des Antriebs gilt: Um die e-Bike Kosten möglichst gering zu halten, sollte man das e-Bike regelmäßig einer professionellen Inspektion und Wartung unterziehen. Regelmäßig bedeutet in diesem Fall: mindestens alle 2.000 Fahrkilometer. Da man mit einem hochwertigen Fahrrad ohne Probleme bis zu 3.000 oder sogar 4.000 Kilometer ohne Inspektion absolvieren kann, schlagen die e-Bike Kosten auch in diesem Fall etwas stärker zu Buche. Die Inspektion selbst kostet beim e-Bike geringfügig mehr als beim Fahrrad - 90 EUR vs. 50 EUR (Durchschnittsangaben). Wichtig außerdem: Bei einem versicherungspflichtigen S-Pedelec - das rechtlich als Kleinkraftrad gilt - kommt die Versicherung als Kostenfaktor hinzu. Die e-Bike Kosten steigen somit um weitere 50 bis 100 EUR / Jahr.

Fazit: Das e-Bike liegt kostentechnisch zwischen Fahrrad und Auto / ÖPNV. Und: Die e-Bike Kosten hängen nicht zuletzt stark vom Fahrstil (verschleißarm-zurückhaltend vs. verschleißfördernd-aggressiv) sowie der jährlichen Kilometerleistung ab.